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Energiekonzept Rodalben
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Unsere Kleinstadt liegt am westlichen Rand des Pfälzerwaldes, des größten zusammenhängenden Waldgebietes in Deutschland. Sie beherbergt rund 7500 Einwohner. Die Gemarkungsfläche beträgt 1.569 ha, wovon zwei Drittel aus abwechslungsreichem Mischwald bestehen. Rodalben ist zu erreichen mit der Bahn an der Strecke Landau - Zweibrücken; auf der Straße 30 km südlich von Kaiserslautern und vier km nördlich von Pirmasens. Hügelige Bodenformen mit der höchsten Erhebung von 410 m ü. NN. umrahmen die Talsohle bei 250 m ü. NN., gemessen am Bahnhof. 

An öffentlichen Gebäuden hat Rodalben außer seiner Verbandsgemeindeverwaltung, dem  im Wanderplan von 2001 erwähnten Alten Rathaus und dem von Pfarrer Dr. Stephan Lederer 1889  erbauten Schulschwesternhaus, das früher als Mädchenschule diente - heute Haus der Kultur - noch folgende öffentliche Einrichtungen: Post, Bahnhof, drei Banken und ein Krankenhaus mit ca. 200 Betten; es unterhält Anästhesie, Chirurgie, Interne, Orthopädie, HNO und augenärztliche Abteilung. 

Für die Ausbildung der Jugend stehen Grundschule, Hauptschule, Regionalschule, Sonderschule  für Lernbehinderte, Berufsbildende Schulen für Handwerk und Gewerbe, Handelsschule, Fachschule für Tourismus und im Krankenhaus die Krankenschwesternschule offen.

      

Das religiöse Leben wird in zwei katholischen und einer protestantischen Pfarrei gepflegt. Dafür  bieten vier katholische Kirchen und eine protestantische Kirche Raum. Das zahlenmäßige  Verhältnis der Katholiken und Protestanten, das um 1900 etwa 98:2% betrug, hat sich infolge enormer Zuwanderung von Neubürgern seit der Entstehung der Schuhindustrie,  durch Bevölkerungsverschiebungen in den beiden Weltkriegen und durch Einbürgerung von meist protestantischen Heimatvertriebenen aus ehemaligen deutschen Ostgebieten nach dem zweiten Weltkrieg stark verändert und steht heutzutage bei ca. 80:20%.

Vier Kindergärten - drei in kirchlicher, einer in kommunaler Trägerschaft - und ein Kinderhort ermöglichen es den Müttern, ihrer Erwerbstätigkeit nachzugehen. 

Zwei Friedhöfe - der eine im Leiterstal, der andere im Stadtteil Neuhof - bieten pietätvolle letzte Ruhestätten. Für sportliche Betätigung stehen das Sportzentrum in der Lindersbach, insgesamt vier Sporthallen, das Freibad Biebermühle und das Hallenbad in der Mozartschule, eine Tennisanlage, ein Minigolf-Platz, Kegelbahnen, ein Sportstudio, und der Trimm-dich-Pfand auf dem Hilschberg zur Verfügung.